Wasseraufbereitung


Für ein sauberes und keimfreies Schwimmbad muss das Wasser regelmäßig aufbereitet werden. Das Schwimmbadwasser fließt über den Skimmer, eine Absaugvorrichtung für das Oberflächenwasser, aus dem Becken und durch ein Leitungssystem in einen Filter. Der Filter ist mit Sand oder Glasperlen gefüllt, damit sich der Schmutz absetzt. Das Wasser fließt anschließend weiter und gelangt durch mehrere Einlässe zurück ins Becken. Der Filter muss jeden Tag für ein paar Stunden eingeschaltet werden.

Je nach Größe des Beckens wird ein Filtertyp mit einer bestimmten Durchflusskapazität ausgewählt. Diese lässt sich ermitteln, indem der Beckeninhalt durch 5 geteilt wird, da das gesamte Wasservolumen in 5 Stunden durch den Filter fließen sollte. Bei einem Becken von 8 x 4 x 1,50 m heißt das konkret, dass der Filter eine Durchflusskapazität von ca. 10 m3/h haben muss.

Starline-Tiefbettfilter

Ein Sandfilter eignet sich für normal genutzte Pools mit geringer Verschmutzung, bei denen ein niedriges Sandbett genügt, um das Wasser sauber zu halten. Je nach Nutzungsintensität kann in gewissen Abständen ein Austausch des Filters notwendig sein.

Starline-Hochbettfilter

Ein Sandfilter mit hohem Sandbett ist die Lösung für Pools mit häufiger Nutzung und entsprechend hoher Verschmutzung. Da das Wasser durch ein höheres Sandbett fließt, wird mehr Schmutz im Filter zurückgehalten, bevor das Wasser den Filter wieder verlässt. Je nach Nutzungsintensität kann in gewissen Abständen ein Austausch des Filters notwendig sein.

Starline-Plus-Filter

Der mit Vitrosphere-Glasperlen gefüllte Starline-Plus-Filter kommt bei Pools mit vielfacher Nutzung und erheblicher Verschmutzung zum Einsatz. Die Glasperlen sind selbstreinigend und lebenslang haltbar.